Der richtige Mix
In den letzten Jahren habe ich als Tutorin viel erfahren, gelesen, kennengelernt, kommuniziert und erarbeitet. Dabei habe ich ein Nachhaltigkeitskonzept entwickelt und mich auch intensiver mit den nachstehenden, validierten Methoden beschäftigt, die mich überzeugt haben und die ich teilweise/auszugsweise erfolgreich mit anwende.Eigene Methode
Oft wird die Dokumentation nach dem Seminar in den Schrank gestellt und selten wieder hervorgezogen. Da mir Nachhaltigkeit wichtig ist, habe ich ein Nachhaltigkeitskonzept entwickelt, das zielführend, messbar und typen-/ressourcengerecht ist.
INSIGHTS MDI® Persönlichkeitsanalyse/Arbeitsstellenanalyse
Das Erkennen und Verstehen der eigenen Persönlichkeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor in der Kommunikation – sowohl im Beruf als auch im privaten Umfeld.Die INSIGHTS MDI® Persönlichkeitsanalyse gibt ein ganzheitliches Feedback über persönliches Verhalten. Die umfangreiche Analyse legt Motive, Wertvorstellungen und die daraus resultierenden Verhaltenspräferenzen offen. Das Arbeits- und private Umfeld können durch die Informationen der Persönlichkeitsanalyse optimal gestaltet werden.
Sie zeigt auf, wie wir uns in Arbeits- und Stresssituationen verhalten und geben uns einen Einblick in die Unterschiede zwischen unserem natürlichen Verhalten und unserem beruflichen Rollenverhalten. Und sie erfasst unsere Wertestruktur, beleuchtet unsere ganz persönlichen Antriebssysteme und erklärt, warum wir uns in einer ganz bestimmten Art und Weise verhalten. Umso besser Personen sich selbst und ihr Umfeld an Persönlichkeiten kennen, desto einfacher kann auf die verschiedenen Persönlichkeiten eingegangen und eine bessere Zusammenarbeit bewirkt werden. Diese Persönlichkeitsanalyse können für Einzelpersonen oder für das gesamte Team Anwendung finden.
Die Arbeitsstellenanalyse zeigt auf, wo Anforderungen und Mensch zusammenpassen bzw. wie stark sie voneinander abweichen. Ein wichtiges Werkzeug - sowohl bei Neueinstellungen als auch bei der Karriereplanung.
Zürcher Ressourcen Modell
Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist ein psycho-edukatives Selbstmanagement-Training. Es wurde von Maja Storch und Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt. Integriert werden Erkenntnisse aus Psychoanalyse und Motivationspsychologie basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.
Innerhalb des Trainings kommen unterschiedliche Anwendungen zum Einsatz, wie systemische Analysen, Coaching, Wissensvermittlung und Selbsthilfetechniken in der Gruppe. Das Training soll den Menschen in diesem Entwicklungsprozess systematisch auf der intellektuellen/kognitiv, emotionalen/emotiv und körperlichen/physiologisch Ebene ansprechen.
Mit Hilfe des ZRM soll der Mensch sich über eigene (Lebens-)Themen klar werden, Ziele entwickeln, die eigenen Ressourcen entdecken und Fähigkeiten erlangen, um nötige Ressourcen zu aktivieren, die zielorientiertes Handeln ermöglichen. Dies soll zur Entwicklung und Erweiterung der eigenen Selbstmanagementfähigkeiten führen.
Rubikon-Prozess
Der Ausdruck „den Rubikon überschreiten“ steht als Metapher dafür, sich unwiderruflich auf eine riskante Handlung einzulassen. Motivationspsychologisch stützt sich das Zürcher Ressourcen Modell auf das Rubikonmodell der Handlungsphasen, allerdings nicht in dessen ursprünglicher Form mit vier Phasen, wie es von Heinz Heckhausen und Peter M. Gollwitzer entwickelt worden war, sondern in einer von Klaus Grawe vorgelegten Weiterentwicklung, welche die psychoanalytischen Theorien zum Unbewussten durch eine vorgeschaltete weitere Phase berücksichtigt. Der Rubikon-Prozess - so genannt zur Unterscheidung vom ursprünglichen vierphasigen Rubikonmodell - beschreibt zum Entstehen einer Handlung folgende fünf Phasen:
- Bedürfnis: Ein oft unbewusster Wunsch oder ein vages Unbehagen mit der aktuellen Situation.
„Irgendetwas ist da, ich weiß nicht recht, was.“ - Motiv: Ein ausformulierter Wunsch, der aber noch nicht handlungswirksam ist. „Es wäre schön, wenn...“
- Intention: Ein handlungswirksames Ziel. „Ich will!“
- Präaktionale Vorbereitung: Sich selbst in die Lage versetzen, zielorientiert zu handeln. „Ich will und ich kann!“
- Handlung: So handeln, dass man darin das gefasste Ziel realisiert. „Ich pack's.“
Vier-Seiten-Modell
Das Vier-Seiten-Modell (auch Nachrichtenquadrat, Kommunikationsquadrat oder Vier-Ohren-Modell) von Friedemann Schulz von Thun ist ein Modell der Kommunikationspsychologie, mit dem eine Nachricht unter vier Aspekten oder Ebenen beschrieben wird: Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung und Appell. Diese Ebenen werden auch als „vier Seiten einer Nachricht“ bezeichnet. Hintergrund ist die von Paul Watzlawick formulierte Erkenntnis, dass sich zwischenmenschliche Beziehungen anhand von Kommunikation beobachten. Das Ziel, für das dieses Modell verwendet wird, ist die Beschreibung von durch Missverständnissen gestörter Kommunikation und weiter gehend die Therapie problematischer, gestörter und pathologischer zwischenmenschlicher Beziehungen.
Erfahren Sie mehr - ich begleite Sie gerne und freue mich über Ihre Kontaktaufnahme:
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